Archiv der Kategorie: Workshops

Veränderungen brauchen Symbole

Viele Organisationen beschäftigen sich mit Veränderungen. Veränderungen in ihrem Umfeld, zum Beispiel der Märkte und ihrer Kunden. Aber auch die Anforderungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verändern sich und Organisationen und Unternehmen versuchen sich auf die veränderten Bedingungen einzustellen.

Solche Veränderungen sind immer wieder Thema von Veranstaltungen, die Unternehmen mit ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen durchführen, zum Beispiel zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur Gesundheitsvorsorge, Folgen der Digitalisierung und viele Themen mehr. Neben Vorträgen und Workshops zum Thema kann es sehr hilfreich sein, sich ein Symbol zu schaffen, dass den manchmal etwas steinigen Weg zur geglückten Veränderung ausleuchtet und im Alltag daran erinnert, was man sich doch einmal vorgenommen hat.

Netzwerkbild Führung, Workshops von Guido Kratz aus HannoverNetzwerkbilder sind solche Symbole, weil sie von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen selbst geschaffen werden. In der Auseinandersetzung mit einem Thema entsteht ein Bild, das aus genauso vielen Teilen besteht, wie die Gruppe groß ist. Sie sind für kleine Teams geeignet, die sich ein starkes, oft sehr persönliches Symbol erschaffen. Aber auch große Teams erfahren in der konkreten Auseinandersetzung mit einem wichtigen Thema, wie die anderen darüber denken und schaffen sich ein Symbol, dass die geglückte Bewältigung des Themas ausdrückt.

Als Beispiel habe ich ein Netzwerkbild gewählt, das als Thema „Führung“ hat. In diesem Bild sind die Aspekte zur Führung aus Sicht des Managements und auch aus der Sicht der Mitarbeiter und Mitarbeiterrinnen erfolgreich umgesetzt. #kunstinunternehmen

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Hilft Kunst bei Veränderungen in Unternehmen und Organisationen? Ein Interview mit dem Unternehmensberater Stefan Fourier.

Bringt das, was man so macht, eigentlich etwas? Wenn ich Kunst in Unternehmen trage und mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen künstlerisch arbeite, macht es Spaß mit Farben zuarbeiten und zu gestalten. Aber was bringt es langfristig? Hat der Auftraggeber, das Unternehmen oder die Organisation etwas davon?

Skulpturenworkshop 7 von Guido Kratz aus HannoverDas frage ich mich immer mal wieder, und weil es eine schwierige und interessante Frage ist, frage ich dazu andere Menschen. Diesmal unterhalte ich mich mit dem Unternehmensberater und Unternehmer Stefan Fourier darüber, was es bringt, wenn man als Künstler in einem Unternehmen ist und dort mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen etwas gestaltet.

Stefan Fourier ist ein kompetenter Gesprächspartner mit viel Erfahrung. Er hat viele Unternehmen und Organisationen beraten, ist selbst Unternehmer und hat einige Bücher veröffentlicht. Er lebt und arbeitet in Hannover.

Hier geht es zum Interview >>>
Website von Stefan Fourier >>>

#kunstinunternehmen

Nächster Workshop ZweiMal für Paare am Sonntag, den 9. Oktober 2016 um 14.00 Uhr

Am Sonntag, den 9. Oktober 2016 findet der nächste ZweiMal Workshop statt. Es sind noch Plätze frei!

Im nächsten Jahr steht auch schon ein Termin fest: Sonntag den 26. Februar 2017. Beide Termine jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Gemeinsam mit der Designerin und Illustratorin Anja Weiss biete ich Workshops für Paare an. Liebespaare oder Eheleute schaffen gemeinsam ein Werk, ein Bild auf einer großen Keramikplatte. Die Werke werden nach dem Workshop gebrannt und mit einer Aufhängung versehen. In den zurückliegenden Workshops sind schon viele schöne Gemeinschaftsbilder entstanden.

Um als Paar ein gemeinsames Bild zu malen braucht es keinerlei künstlerisch-kreative Vorbildung. Es geht um ein neues spielerisch-produktives Erlebnis, darum, sich zusammen auf ein nonverbales Experiment einzulassen. Unsere eigene Erfahrung mit dem Malen gemeinsamer Bilder zeigt, dass der Prozess uns auf spielerische Art und Weise näher bringt. Diese Bilder sprechen eine eigene, überraschende, ganz persönliche Sprache. Sie erzählen uns etwas über unsere Beziehung und unseren Umgang miteinander.


Lasse ich die Spuren des anderen stehen, übermale oder integriere ich sie? Wie experimentierfreudig bin ich? Wie gehe ich mit eignen Spuren um? Abgrenzung und Durchdringung, zarte Linien und kraftvoller Farbauftrag, Chaos und Ordnung – welche Strukturen entstehen im gemeinsamen Prozess des Malens? Durch Farbe, Form, der Dynamik und Tempi der Malbewegung und der Lust am gemeinsamen Schaffensprozess visualisiert sich im Dialog das einzigartige Muster Ihrer Liebesbeziehung.

Entdecken Sie sich als Paar aus einem neuen Blickwinkel, lassen Sie Ihr Bild sprechen und sich vom Ergebnis überraschen!

Teilnahmegebühr pro Paar: 130,- € (darin enthalten sind alle Materialen, Snacks und Getränke).
Wir malen auf Keramik. Das Bild wird im Anschluss an den Workshop gebrannt.

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Website Anja Weiss >>>
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Ein Netzwerkbildworkshop im AWO Psychiatriezentrum in Königslutter zu Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Das AWO Psychiatriezentrum ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie. Das Psychiatriezentum in Königslutter beschäftigt rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und versorgt ein Einzugsgebiet mit etwa 880 000 Einwohnern.

Im Rahmen einer Großgruppenveranstaltung auf Grundlage der neu eingeführten Personalstrategie mit dem Fokus auf das Handlungsfeld „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ habe ich einen künstlerischen Netzwerkbildworkshop angeboten. Die Veranstaltung war eine interne Fortbildung zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie und diente dem Wissensaufbau in der alltäglichen Arbeit. Im Rahmen der Vorträge wurde klar, dass es nicht nur um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht, sondern vielmehr um die Vereinbarkeit der eigenen Arbeit mit dem eigenen Lebensentwurf. Dies ist in einem Arbeitsumfeld, in dem in mehreren Schichten rund um die Uhr gearbeitet wird, eine sehr komplexe Aufgabe.

Das Ziel meines künstlerischen Workshops war es, „Vereinbarkeit“ mit den persönlichen Zielen und Bedürfnissen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu verbinden. Die Teilnehmer erarbeiteten sich Motive zu den eigenen Lebensentwürfen und setzen diese mit Farben und und Pinsel auf den Keramikkacheln um

In einem künstlerischen Prozess ist auf 32 Keramikfliesen ein Bild aus zwei Schichten entstanden. Nach dem Zusammenlegen der persönlichen Kachel mit dem eigenen Lebensentwurf zu einem großen gemeinsamen Bild wurde die Frage behandelt, wie die Vereinbarkeit von Beruf und Lebensentwurf 2025 tatsächlich aussehen könnte. In einem zweiten Durchgang wurde ein von allen Teilnehmern getragenes Motiv gefunden und gemalt

Es war eine Herausforderung für die Teilnehmer, diese Fragen in Bilder zu fassen. Aber es machte auch großen Spaß, diese Aufgabe im Team zu meistern, zu erleben, wie mit Keramikfarben ein großes Bild entsteht und als Ergebnis ein großartiges Statement geschaffen zu haben. Das fertig gebrannte Bild wird in einem Außenbereich des weitläufigen Geländes befestigt und als Gemeinschaftskunstwerk nachhaltig Wirkung entfalten.

Kunst in Unternehmen – ein Interview mit dem Künstler Till Steinbrenner

Netzwerkbildworkshop Detail von Guido Kratz aus HannoverDas Künstlerduo Lotte Lindner und Till Steinbrenner lebt in Hannover und ist weltweit tätig. In vielen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten sie ihre künstlerischen Positionen. Lotte Lindner und Till Steinbrenner arbeiten seit 2002 gemeinsam daran, Unsicherheit als fruchtbare Energie verfügbar zu machen.
Sie nutzen dazu alle verfügbaren Medien. Ihre Kunst bewegt sich zwischen Skulptur, Performance und Installation. Es sind aufregende Arbeiten im Spannungsfeld zwischen „be a hero for one day“ und dem Scheitern. Also beste Voraussetzungen, um mal die Frage zu beleuchten, ob es Kunst in Unternehmen gibt, ob sie sinnvoll ist, was sie den Künstlern bringen kann und ob Unternehmen überhaupt etwas davon haben können.

Till Steinbrenner hat sich bereit erklärt, mit mir ein Gespräch über diese Themen zu führen, und wir haben es dann auch tatsächlich gemacht. Mit einer Flasche Wein und jeder Menge Zeit. Und etwas Zeit sollten Sie sich beim Lesen unseres Gespräches auch nehmen, denn es geht in die Tiefe und leuchtet viele Aspekte des Spannungsfeldes „Kunst in Unternehmen“ aus.

Ich möchte mit diesem Interview die FrageNetzwerkbildworkshop von Guido Kratz aus Hannover beleuchten, was Kunst in Unternehmen bewirken kann – oder auch nicht. Um das Thema ein wenig einzugrenzen, habe ich mich bei dieser Unterhaltung auf die künstlerische Arbeit mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in Unternehmen beschränkt. Es geht also nicht um Kunstsammlungen in Unternehmen, sondern um die Arbeit, die Künstler und Künstlerinnen in den Unternehmen selbst anstoßen können.

Zum Interview >>>

Website Lotte Lindner und Till Steinbrenner >>>

Kunst in Unternehmen – Was bringt das?

Teambildungs Workshop für VW Nutzfahrzeuge von Guido Kratz aus Hannover 06Wenn man einen Künstler in ein Unternehmen einlädt, kann man was erleben. Die künstlerische Intervention in einem Unternehmen kann zu Veränderungen beitragen, die von der Unternehmensleitung wie auch den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gewünscht werden.

Um zu beurteilen, ob ein künstlerischer Workshop oder eine Kunstaktion in einem Unternehmen zielführend ist, muss man die künstlerischen Interventionen von einer ausschließlichen Event-Gestaltung abgrenzen. Es ist ja ein Unterschied, ob ein Unternehmen ein Sinfonieorchester einlädt, als Geschenk an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, oder ob man eine künstlerische Arbeit zu wichtigen Veränderungsthemen zum Beispiel bei Fusionsprozessen macht.

Ist es möglich, das Ergebnis künstlerischer Interventionen irgendwie zu messen?

Es gibt inzwischen Untersuchungen zum Thema Kunst in Unternehmen und Dissertationen dazu aus verschiedenen Fachgebieten. Aber es ist ein wenig schwieriger und subjektiver, so ein Ergebnis zu messen. Aber man kann sich der gleichen Methoden bedienen, die auch bei Mitarbeiterschulungen und Beratungen angewendet werden. Man befragt die Teilnehmer eines künstlerischen Workshops direkt nach dem Ergebnis oder Erfolg.

Netzwerkbild F aus einem Netzwerkbild-Workshop von Guido Kratz aus Hannover mit dem Unternehmen EWEAus meinen eigenen Workshops, in denen manchmal ganze Belegschaften, aber auch kleine Teams Netzwerkbilder zu den unterschiedlichsten Themen erarbeiten haben, kenne ich viele Aussagen von den Teilnehmern, die oft auch noch nach einigen Jahren getroffen werden. Hier sind einige der Erfolgsfaktoren, die ich durch das Feedback von Teilnehmern an meinen künstlerischen Workshops bekommen habe:

Die Diskussionskultur wurde verbessert.
Vorher festgelegte Rollen einzelner konnten durch die
künstlerische Arbeit aufgebrochen werden.
Die Zusammenarbeit im Team wurde verbessert.
Die eigenen Reflexionsfähigkeiten wurden entwickelt.
Die Wahrnehmung wird verbessert und fokussierter.
Die Beziehung zwischen dem eigenen Arbeitsbeitrag und dem großen Ganzen wir klarer.
Die Wir-Kultur oder das Wir-Gefühl wird verbessert.

Durch eine genaue Vorbereitung des Workshops auf aktuelle Themen im Unternehmen kann eine künstlerische Herangehensweise viele Bedürfnisse gleichzeitig ansprechen. Durch die künstlerische Aktion, das gemeinsame Tun, werden viele Sinne angesprochen. Das stärkt und motiviert. Und darum geht es doch, an seine täglichen Aufgabe stark und motiviert herangehen zu können.

ZweiMal, ein Workshop für Paare

Gemeinsam mit der Designerin und Illustratorin Anja Weiss biete ich Workshops für Paare an. Liebespaare oder Eheleute schaffen gemeinsam ein Werk, ein Bild auf einer großen Keramikplatte. Die Werke werden nach dem Workshop gebrannt und mit einer Aufhängung versehen. In den zurückliegenden Workshops sind schon viele schöne Gemeinschaftsbilder entstanden. Es gibt in diesem Jahr noch einen Termin, Sonntag, den 9. Oktober 2016. Im nächsten Jahr steht auch schon ein Termin fest: Sonntag den 26. Februar 2017. Beide Termine jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Um als Paar ein gemeinsames Bild zu malen braucht es keinerlei künstlerisch-kreative Vorbildung. Es geht um ein neues spielerisch-produktives Erlebnis, darum, sich zusammen auf ein nonverbales Experiment einzulassen. Unsere eigene Erfahrung mit dem Malen gemeinsamer Bilder zeigt, dass der Prozess uns auf spielerische Art und Weise näher bringt. Diese Bilder sprechen eine eigene, überraschende, ganz persönliche Sprache. Sie erzählen uns etwas über unsere Beziehung und unseren Umgang miteinander.


Lasse ich die Spuren des anderen stehen, übermale oder integriere ich sie? Wie experimentierfreudig bin ich? Wie gehe ich mit eignen Spuren um? Abgrenzung und Durchdringung, zarte Linien und kraftvoller Farbauftrag, Chaos und Ordnung – welche Strukturen entstehen im gemeinsamen Prozess des Malens? Durch Farbe, Form, der Dynamik und Tempi der Malbewegung und der Lust am gemeinsamen Schaffensprozess visualisiert sich im Dialog das einzigartige Muster Ihrer Liebesbeziehung.

Entdecken Sie sich als Paar aus einem neuen Blickwinkel, lassen Sie Ihr Bild sprechen und sich vom Ergebnis überraschen!

Teilnahmegebühr pro Paar: 130,- € (darin enthalten sind alle Materialen, Snacks und Getränke).
Wir malen auf Keramik. Das Bild wird im Anschluss an den Workshop gebrannt.

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ZweiMal – ein besonderer Workshop für Paare

Vor vier Wochen gab es den ersten Workshop für Paare. Liebespaare, Eheleute, Freunde oder andere Paare malten jeweils gemeinsam ein Bild, es hat sehr viel Spaß gemacht und die Ergebnisse sind sehr schön geworden.

Es gibt noch einen weiteren Termin in diesem Jahr, und zwar  am Sonntag, den 08. November 2015, von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Entdecken Sie sich als Paar aus einem neuen Blickwinkel, lassen Sie Ihr Bild sprechen und sich vom Ergebnis überraschen!

Teilnahmegebühr pro Paar: 130,- € (darin enthalten sind alle Materialen, Snacks und Getränke).
Wir malen auf Keramik. Das Bild wird im Anschluss an den Workshop gebrannt.

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ZweiMal – ein besonderer Workshop für Paare

Gemeinsam mit der Designerin und Illustratorin Anja Weiss habe ich im letzten Jahr das erste Mal Workshops für Paare angeboten. Liebespaare, Eheleute, Freunde oder andere Paare schaffen gemeinsam ein Bild auf einer großen Keramikplatte. Die Werke werden nach dem Workshop gebrannt. Ein bleibendes Werk aus einem schönen, sinnlichen Werkstoff.

Die Workshops waren ein Erfolg, so dass wir in diesem Herbst wieder zwei Workshops anbieten wollen, und zwar am Sonntag, den 11. Oktober 2015 und am Sonntag, den 08. November 2015, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Um als Paar ein gemeinsames Bild zu malen braucht es keinerlei künstlerisch-kreative Vorbildung. Es geht um ein neues spielerisch-produktives Erlebnis, darum, sich zusammen auf ein nonverbales Experiment einzulassen. Unsere eigene Erfahrung mit dem Malen gemeinsamer Bilder zeigt, dass der Prozess uns auf besondere Art näher bringt. Diese Bilder sprechen eine eigene, überraschende, ganz persönliche Sprache. Sie erzählen uns etwas über unsere Beziehung und unseren Umgang miteinander.

Lasse ich die Spuren des anderen stehen, übermale oder integriere ich sie? Wie experimentierfreudig bin ich? Wie gehe ich mit eignen Spuren um? Abgrenzung und Durchdringung, zarte Linien und kraftvoller Farbauftrag, Chaos und Ordnung – welche Strukturen entstehen im gemeinsamen Prozess des Malens? Durch Farbe, Form, der Dynamik und Tempi der Malbewegung und der Lust am gemeinsamen Schaffensprozess visualisiert sich im Dialog das einzigartige Muster Ihrer Liebesbeziehung.

Entdecken Sie sich als Paar aus einem neuen Blickwinkel, lassen Sie Ihr Bild sprechen und sich vom Ergebnis überraschen!

Teilnahmegebühr pro Paar: 130,- € (darin enthalten sind alle Materialen, Snacks und Getränke).
Wir malen auf Keramik. Das Bild wird im Anschluss an den Workshop gebrannt.

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Neue Workshops ZweiMal für Paare im Herbst 2015

Gemeinsam mit der Designerin und Illustratorin Anja Weiss habe ich im letzten Jahr das erste Mal Workshops für Paare angeboten. Liebespaare oder Eheleute schufen gemeinsam ein Werk, ein Bild auf einer großen Keramikplatte. Die Werke wurden nach dem Workshop gebrannt und mit einer Aufhängung versehen. Die Workshops waren ein Erfolg, so dass wir in diesem Herbst wieder zwei Workshops für Paare anbieten wollen, und zwar am Sonntag, den 11. Oktober 2015 und am Sonntag, den 08. November 2015, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Um als Paar ein gemeinsames Bild zu malen braucht es keinerlei künstlerisch-kreative Vorbildung. Es geht um ein neues spielerisch-produktives Erlebnis, darum, sich zusammen auf ein nonverbales Experiment einzulassen. Unsere eigene Erfahrung mit dem Malen gemeinsamer Bilder zeigt, dass der Prozess uns auf besondere Art näher bringt. Diese Bilder sprechen eine eigene, überraschende, ganz persönliche Sprache. Sie erzählen uns etwas über unsere Beziehung und unseren Umgang miteinander.

Lasse ich die Spuren des anderen stehen, übermale oder integriere ich sie? Wie experimentierfreudig bin ich? Wie gehe ich mit eignen Spuren um? Abgrenzung und Durchdringung, zarte Linien und kraftvoller Farbauftrag, Chaos und Ordnung – welche Strukturen entstehen im gemeinsamen Prozess des Malens? Durch Farbe, Form, der Dynamik und Tempi der Malbewegung und der Lust am gemeinsamen Schaffensprozess visualisiert sich im Dialog das einzigartige Muster Ihrer Liebesbeziehung.

Entdecken Sie sich als Paar aus einem neuen Blickwinkel, lassen Sie Ihr Bild sprechen und sich vom Ergebnis überraschen!

Teilnahmegebühr pro Paar: 130,- € (darin enthalten sind alle Materialen, Snacks und Getränke).
Wir malen auf Keramik. Das Bild wird im Anschluss an den Workshop gebrannt.

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Ein Symbol für die Zukunft – ein Skulpturen Workshop im Rahmen des Mentoringprogamms der IG BCE

Einmal in die Zukunft schauen – wie wird die eigene Organisation in zehn Jahren aufgestellt sein? Welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich geändert? Welche Bedürfnisse haben die Mitglieder, was sind die Gewerkschaftsmitglieder zu leisten imstande? Diese Fragen waren von Bedeutung, als es darum ging ein Symbol für die nahe Zukunft der IG BCE zu finden. Das Symbol sollte aber nicht nur auf dem Papier stehen, sondern in dreidimensionaler Gestalt das Licht der Welt erblicken.

Die Aufgabe bestand darin, das gefundene Zukunftssymbol in Ton zu formen, was zunächst jeder einmal für sich alleine machte. Danach war Gruppenarbeit angesagt. So entstanden in kleinen Gruppen insgesamt fünf Symbole, die als eine etwas größere Skulptur ausgearbeitet wurden.

Die Skulpturen werden noch von mir gebrannt und teilweise farblich behandelt. Die nächsten zehn Jahre, bis 2025, werden sie auf jeden Fall bestehen. Denn Keramik ist ein Material, das viele Jahrtausende überstehen kann und so werden vielleicht einmal in einer ganz fernen Zeit diese Skulpturen ausgegraben und dienen als Beweis für die Kreativität und den Erfindungsreichtum seiner Erschaffer.

Neue Workshops ZweiMal für Paare im Frühjahr 2015

Gemeinsam mit der Designerin und Illustratorin Anja Weiss habe ich im letzten Jahr das erste Mal Workshops für Paare angeboten. Liebespaare oder Eheleute schufen gemeinsam ein Werk, ein Bild auf einer großen Keramikplatte. Die Werke wurden nach dem Workshop gebrannt und mit einer Aufhängung versehen. Die Workshops waren ein Erfolg, so dass wir in diesem Frühjahr wieder zwei Workshops für Paare anbieten wollen, und zwar am Sonntag, den 15. März 2015 und am Sonntag, den 12. April 2015, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr.

Um als Paar ein gemeinsames Bild zu malen braucht es keinerlei künstlerisch-kreative Vorbildung. Es geht um ein neues spielerisch-produktives Erlebnis, darum, sich zusammen auf ein nonverbales Experiment einzulassen. Unsere eigene Erfahrung mit dem Malen gemeinsamer Bilder zeigt, dass der Prozess uns auf besondere Art näher bringt. Diese Bilder sprechen eine eigene, überraschende, ganz persönliche Sprache. Sie erzählen uns etwas über unsere Beziehung und unseren Umgang miteinander.

Lasse ich die Spuren des anderen stehen, übermale oder integriere ich sie? Wie experimentierfreudig bin ich? Wie gehe ich mit eignen Spuren um? Abgrenzung und Durchdringung, zarte Linien und kraftvoller Farbauftrag, Chaos und Ordnung – welche Strukturen entstehen im gemeinsamen Prozess des Malens? Durch Farbe, Form, der Dynamik und Tempi der Malbewegung und der Lust am gemeinsamen Schaffensprozess visualisiert sich im Dialog das einzigartige Muster Ihrer Liebesbeziehung.

Entdecken Sie sich als Paar aus einem neuen Blickwinkel, lassen Sie Ihr Bild sprechen und sich vom Ergebnis überraschen!

Teilnahmegebühr pro Paar: 130,- € (darin enthalten sind alle Materialen, Snacks und Getränke).
Wir malen auf Keramik. Das Bild wird im Anschluss an den Workshop gebrannt.

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Teambildungs Workshop für VW Nutzfahrzeuge

Im Dezember 2014 habe ich mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von VWN einen künstlerischen Teambildungsworkshop durchgeführt. Wenn bei VW Nutzfahrzeuge neue Projekte anstehen, wird die Abteilung VW NBN (VW Nutzfahrzeuge-Beschaffung) aktiv und beschafft alles, was zum Bau eines neuen Fahrzeuges notwendig ist.

Die Abteilung ist in den letzten Jahren stark gewachsen, viele neue Mitarbeiter wurden in das Team integriert. Mit diesem künstlerischen Workshop sollte die Zusammenarbeit auf eine spielerische und unkonventionelle Art und Weise verbessert werden.

In meinem künstlerischen Teambildungs-Workshop werden die Standards und Schnittstellen innerhalb des Teams angesprochen, denn sie vereinfachen die Zusammenarbeit in der täglichen Arbeit. Andererseits es gibt viele zwischenmenschliche Situationen, wo Standards nicht streng befolgt werden können und Fingerspitzengefühl beim Umgang miteinander angesagt ist. Beim Malen und Umsetzen der vielen Gedanken in eigene Bilder entstehen Gespräche und Kontakte innerhalb des Teams, die sonst selten genutzt werden.

Thema des Bildes war die Frage „Was zeichnet uns als Einheit aus und welche Funktion haben wir als ein Team innerhalb von VW Nutzfahrzeuge ?“ Diese Fragestelllug wurde in Bilder umgesetzt und im Laufe der zwei Tage zu einem gemeinsamen Netzwerkbild verschmolzen.

Die 72 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von VW NBN haben in zwei Tagen ein ausdrucksstarkes Netzwerkbild geschaffen, das nun im Eingangsbereich der gemeinsamen Büros im Werk Hannover hängt.

Ein neues Relief im Außenbereich des Wilhelm Gefeller Bildungszentrum

Am letzten Juni Wochenende 2014 veranstaltete das Wilhelm Gefeller Bildungszentrum  von der IGBCE eine Veranstaltung zum Thema “Wissenschaft macht Kultur”. Ich habe im Sommer bereits darüber berichtet >>> .

Das Relief, das die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dieser Veranstaltung zusammen geschaffen haben, ist nun fertig gebrannt und bereits im Außenbereich an der neu gestalteten Freitreppe des Wilhelm Gefeller Bildungszentrums angebracht worden. Die 18 Reliefkacheln, die während des Workshops entstanden sind habe ich farbig behandelt und mit einem Rand versehen. Viele Besucher, die an den Veranstaltungen der IGBCE teilnehmen, erkennen ihre Kachel wieder und freuen sich, ihren Beitrag vom Sommer zu entdecken. Das Thema „Wissenschaft macht Kunst“ ist so von Gewerkschaftsmitgliedern in Stein gemeißelt zu sehen.

ZweiMal, ein Workshop für Paare

Gemeinsam mit der Designerin und Illustratorin Anja Weiss biete ich im Oktober dieses Jahres einen Workshop an, in dem Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin gemeinsam ein Bild malen können.

Um als Paar ein gemeinsames Bild zu malen braucht es keinerlei künstlerisch-kreative Vorbildung. Es geht um ein neues spielerisch-produktives Erlebnis, darum, sich zusammen auf ein nonverbales Experiment einzulassen. Unsere eigene Erfahrung mit dem Malen gemeinsamer Bilder zeigt, dass der Prozess uns auf besondere Art näher bringt. Diese Bilder sprechen eine eigene, überraschende, ganz persönliche Sprache. Sie erzählen uns etwas über unsere Beziehung und unseren Umgang miteinander.

Lasse ich die Spuren des anderen stehen, übermale oder integriere ich sie? Wie experimentierfreudig bin ich? Wie gehe ich mit eignen Spuren um? Abgrenzung und Durchdringung, zarte Linien und kraftvoller Farbauftrag, Chaos und Ordnung – welche Strukturen entstehen im gemeinsamen Prozess des Malens? Durch Farbe, Form, der Dynamik und Tempi der Malbewegung und der Lust am gemeinsamen Schaffensprozess visualisiert sich im Dialog das einzigartige Muster Ihrer Liebesbeziehung.

Entdecken Sie sich als Paar aus einem neuen Blickwinkel, lassen Sie Ihr Bild sprechen und sich vom Ergebnis überraschen!

So. 12. 10. 2014 oder So. 19. 10. 2014, je 14.00 – ca. 18.00 Uhr
im meinem Atelier in der Goebenstraße 4, 30161 Hannover.

Teilnahmegebühr pro Paar: 130,- € (darin enthalten sind alle Materialen, Snacks und Getränke).
Wir malen auf Keramik. Das Bild wird im Anschluss an den Workshop gebrannt.
Bitte rechtzeitig bei Guido Kratz per Mail >>> oder telefonisch (0511 – 39 14 34) anmelden!

Info als PDF >>>

Gemeinsam ein Relief machen – Besucher einer Veranstaltung der IGBCE sind kreativ

Am letzten Juni Wochenende 2014 veranstaltete das Wilhelm Gefeller Bildungszentrum  von der IGBCE eine Veranstaltung zum Thema „Wissenschaft macht Kultur“. Es ging darum, sich ein Bild von den Naturwissenschaften zu machen, die an den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und Grenzen überschreiten.

Kann die Wissenschaft die gesellschaftlichen Probleme lösen? Oder verursacht sie die Probleme unsere Zeit? Zu diesen Themen luden mich die Veranstalter ein, um mit den Besuchern der Veranstaltung ein Relief zu diesen Themen zu erarbeiten. Das Relief wurde von den Besuchern von „Wissenschaft macht Kultur“ unter meiner künstlerischen Leitung gestaltet. Sie formten Statements zum Thema in den frischen Ton. Im Moment wird das Relief in meinem Atelier weiterverarbeitet und zum Brennen vorbereitet.

Nach dem gelungenen Brand wird es an der neu gestalteten Freitreppe des Wilhelm Gefeller Bildungszentrums angebracht.

Link zum Wilhelm Gefeller Bildungszentrum >>>

„Ist es ein Berg, den wir besteigen oder legen wir Samen in die Erde, damit ein Baum wachsen kann?“

Dies ist ein Bericht über einen Netzwerkbild-Workshop, den ich im Rahmen der Friedensarbeit von „Friendship Across Borders e.V.“ gegeben habe.

„Der erste wirkliche „Durchbruch“ auf eine andere Ebene, gelang mit der Erstellung eines keramischen „Netzwerkbildes“. Das Bild sollte nicht nur unseren Gruppenprozess in Gang bringen, sondern auch ein Symbol für FAB’s Programm werden.

Netzwerkbild-Workshop von Guido Kratz aus Hannover mit "Frienship Across Borders e.V." Das NetzwerkbildIn dieser Arbeit werden Kacheln individuell bemalt und danach in einem gemeinsamen Prozess zu einem sinnvollen Ganzen zusammengefügt. Das Ganze symbolisiert durch seine einzelnen, individuellen Teile ein Bild vom gegenwärtigen Zustand der Gesamtgruppe bzw. der Organisation. Um eine sinnvolle Zusammensetzung des Bildes zu finden, werden die Teilnehmer gebeten den Platz im Raum einzunehmen, der nach ihrem Empfinden die richtige Position ihrer bemalten Kacheln im Gesamtbild repräsentiert.

Tatsächlich gestaltete sich nach einigen Bewegungen ein Bild, das der Idee von „Friendship Across Borders“ (Freundschaft über Grenzen) perfekt entsprach. Ohne individuelle Absprachen hat eine Gruppe aus Deutschen, Israelis und Palästinensern in einem Prozess kollektiver Weisheit genau das aufgenommen und ausgedrückt, was FAB’s Anliegen ist: „Der dunklen Spirale der Gewalt im Nahost Konflikt eine lichtvolle Spirale aus Anerkennung und Vertrauen entgegenzusetzen“.

Doch so einfach wie es klingt, war dieser Prozess nicht!

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